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Das Gesundheitsnetz Main-Tauber Gemeinsame Interessen verbinden |
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Der zunehmende Mangel an Fachkräften und die fehlende Vernetzung sind nur zwei der Probleme, denen sich das Gesundheitswesen ausgesetzt sieht. Mit über 6.000 Mitarbeitern und zahlreichen Gesundheitseinrichtungen zählt es zu den wichtigsten Branchen im Main-Tauber-Kreis. Grund genug für die Wirtschaftsförderung Main-Tauber (wmt), sich des Themas anzunehmen und gemeinsam mit den Akteuren nach Möglichkeiten zu suchen, wie im Kreisgebiet die Situation verbessert werden kann. In Einzelgesprächen, zwischen Vertretern der wmt und den jeweiligen Akteuren wie Pflegeeinrichtungen und Heimen, standen bestimmte Themen immer wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Hierzu zählten der Mangel an qualifizierten Fachkräften sowie die mangelnde Wahrnehmung und unzureichende Vernetzung der Einrichtungen. "In unseren Besprechungen wurde auch ein großes Interesse am Aufbau eines Netzwerkes zur Vertretung der gemeinsamen Interessen geäußert", erläutert Geschäftsführer Ralf Lauterwasser von der wmt. In Einzelgesprächen, zwischen Vertretern der wmt und den jeweiligen Akteuren wie Pflegeeinrichtungen und Heimen, standen bestimmte Themen immer wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Hierzu zählten der Mangel an qualifizierten Fachkräften sowie die mangelnde Wahrnehmung und unzureichende Vernetzung der Einrichtungen. "In unseren Besprechungen wurde auch ein großes Interesse am Aufbau eines Netzwerkes zur Vertretung der gemeinsamen Interessen geäußert", erläutert Geschäftsführer Ralf Lauterwasser von der wmt. Zunächst in einer kleinen Runde, später in einem Workshop mit über 20 Einrichtungen wurden anhand der konkreten Situation der einzelnen Teilnehmer die Ziele und Maßnahmen des künftigen Gesundheitsnetzes Main-Tauber erarbeitet. Wesentliche Zielsetzungen sind die Verbesserung der Pflege, die Optimierung der Schnittstellen zwischen den Einrichtungen, die Schaffung von Qualitätsstandards und damit einhergehend Kosteneinsparungen. Eine wichtige Aufgabe der zukünftigen Partner ist die Kommunikation mit einer Netzwerkzeitung. In ihr können sich die Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen darstellen. Ein schöner Nebeneffekt: Die Attraktivität des Gesundheitsstandortes steigt aufgrund der nun vorhandenen Transparenz. Dazu kommt das gemeinsame Arbeiten an den eigenen Leitlinien, Schnittstellen und Qualitätsstandards. Ziel ist auch die gemeinsame Aus- und Weiterbildung sowie die Durchführung von Pilotprojekten zu wichtigen Themen. Landrat Reinhard Frank sieht diese Initiative sehr positiv. "Das Gesundheitswesen ist eine der wichtigsten Branchen im Main-Tauber-Kreis und ich begrüße das Projekt zur Stärkung und Vernetzung der Einrichtungen ausdrücklich", unterstreicht er. Die Koordinierung der Netzwerkarbeit soll durch die wmt erfolgen. Der Vorteil: Die Wirtschaftsförderer sind neutral und keinen wirtschaftlichen Interessen unterworfen. "Interessierte Einrichtungen können sich gerne in das Gesundheitsnetz Main-Tauber einbringen. Die wmt freut sich auf weitere Interessenten", bekräftigt Ralf Lauterwasser. Wirtschaftsförderung Main-Tauber GmbH Gefördert durch |





