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Gewerbegebiete Assamstadt |
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Zurzeit stehen in Assamstadt bis zu drei Hektar für Neuansiedlungen zur Verfügung. Gern nennt Bürgermeister Hermann Hügel die drei Gebiete auch das "Silicon Valley von Assamstadt". Der Standort bietet so einige Vorteile, unter anderem seine Lage an einem direkten Autobahnzubringer.
Als Bürgermeister Hermann Hügel vor einigen Jahren das Ziel ausgab, Assamstadt solle zu einem Silicon Valley werden, wurde er nach eigenen Angaben noch stark belächelt. Heute stellt er selbstbewusst fest: "Das Langzeitziel hat Assamstadt erreicht". So haben sich in der Tat zahlreiche namhafte Unternehmen in den insgesamt drei Gewerbegebieten der 2100 Einwohner zählenden Gemeinde angesiedelt. Während das Gebiet „Sachsengarten“ bereits komplett belegt ist, befi ndet sich das Gebiet "Seewiesen" in einem Erweiterungsprozess. Und auch im Gebiet Gamberg stehen noch zwei Hektar für Neuansiedlungen zur Verfügung. Auch Hügel weiß, dass die große Welle der Neuansiedlungen erst einmal zum Stillstand gekommen ist, doch er bleibt Optimist. "Die Gebiete haben so einige Vorteile", betonte der 63-jährige Vater von fünf Kindern und Großvater von acht Enkelkindern. Demnach stehen zurzeit 2,5 bis 3 Hektar für Neuansiedlungen zur Verfügung. "Der Preis pro Quadratmeter beträgt zur Zeit 18,- Euro, ein Erdgasanschluss ist vorhanden", so Hügel. Die Gemeinde hat darüber hinaus einen direkten Autobahnzubringer. Der Vorteil: man fährt eine relativ ebene Strecke bis zur Autobahn, was für das Transportunternehmen durchaus ein wirtschaftlicher Vorteil sein kann. Neben den topgraphischen Vorzügen hat es auch das Klima gut mit dem Standort Assamstadt gemeint. Aufgrund seiner Höhenlage gibt es eine sehr gesunde Luft und vor allem keine Inversionslage. "Die typischen Herbstnebel auf der Höhe sind ebenfalls nicht vorhanden. Das war einer der Gründe, warum hier eine Teststrecke gebaut wurde", betont Hügel. Die zur Verfügung stehenden Flächen befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu namhaften Firmen, zum Beispiel:
Doch nicht nur die Firmen, sondern auch Menschen, die in den Betrieben arbeiten, können sich in dem Ort durchaus wohlfühlen. Die Gemeinde wirbt auf seiner Internetseite neben den wirtschaftlichen Vorteilen auch mit seiner intakten Natur. Durch die kluge Ansiedlungspolitik ist Assamstadt trotzdem zur Einpendlergemeinde geworden.
"Wir haben 500 Einpendler mehr als Auspendler", sagte der Bürgermeister mit einem gewissen Stolz. Als gelernter und vor der Bürgermeisterzeit aktiver Banker kennt sich Hügel in finanziellen Dingen aus. "Ich helfe meinen Betrieben auch, wenn sie Sorgen dieser Art haben. Letztendlich sind es alles Partner der Gemeinde", erläuterte er seine Philosophie. Ansprechpartner für die Wirtschaftsförderung Assamstadt: Bürgermeister Hermann Hügel Gefördert durch |


