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Das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU: Neue Chancen für den Mittelstand |
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Im Rahmen der Europawoche, also im Zeitraum vom 2. bis 11. Mai 2009 wird das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union, das besonders für Akteure aus dem Bereich der Forschung und Entwicklung, zum Beispiel Entwicklungsleiter oder Leiter staatlicher und privater Forschungs- und Bildungseinrichtungen, interessant ist, vorgestellt.
Um die Chancen, die Europa bietet, auf regionaler Ebene noch besser zu nutzen, wird eine neue Stelle im Landratsamt geschaffen, die von Rico Neubert besetzt und organisatorisch bei der wmt angesiedelt wird. Damit wird der neue "EU-Beauftragte des Landkreises" in die Strukturen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft wmt eingebunden und der optimale Informationsfluss ist gewährleistet. Bereits in diesem Jahr gab es in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Europazentrum vier Sprechtage, an denen sich Unternehmen über individuelle Fördermöglichkeiten informieren konnten, zuletzt am Dienstag, 25. November zum Thema "Europäische Strukturförderung", dem Programm INTERREG IV. "Auch im Jahr 2009 wird es wieder neue Termine für mehrere Infoveranstaltungen geben", kündigte Robert Gohla, der Projektleiter beim Steinbeis-Europa-Zentrum an.
Hierzu wird die wmt im kommenden Jahr einladen. Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an die wmt. Kontaktadresse: Wirtschaftsförderung Main-Tauber GmbH
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Das Rahmenprogramm ist mit einer Laufzeit von sieben Jahren das wichtigste Instrument der europäischen Forschungsförderung. Von 2007 bis 2013 stellt die Europäische Union insgesamt 50,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Dieses Pogramm bietet die Möglichkeit, finanzielle Mittel für innovative Projekte zu beantragen. Die Idee: Nicht nur die eigentlichen Fördergelder sollen den Unternehmen einen konkreten Nutzen bringen, das Programm soll auch den Austausch von Wissen und Erfahrung ermöglichen und damit wichtige Zugriffsmöglichkeit auf vorhandenes Know-how in Europa bieten. Speziell für die Förderung der klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) stellt die EU-Kommission ein separates Budget von 1,34 Milliarden Euro für den betreffenden Zeitraum zur Verfügung.
Die Agenda für die Veranstaltung im Rahmen der Europawoche, durch die Prof. Dr. Norbert Höptner, der Europabeauftragte des Wirtschaftsministers und Leiter des Steinbeis-Europa-Zentrum, führen wird, sieht wie folgt aus:

