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Konversionsstandorte
Der Ort für das Morgen! |
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Nach einem ersten Schock hat die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums, mit
Lauda, Külsheim und Tauberbischofsheim weitere drei Standorte im Main-Tauber-Kreis zu
schließen, konnten in den betroffenen Kommunen erfolgreiche Maßnahmen zur künftigen
Nutzung der Kasernen eingeleitet werden. Wir haben für Sie den aktuellen Stand der Konversion
zusammengestellt:
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Kühlsheim
Mit dem Abschluss der Kaufverhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
ist die Stadt Külsheim seit dem 02. Juli 2007 der Besitzer der rund 50 Hektar
großen Kaserne. Eine Vermarktungs- und Betreibungsgesellschaft mit Mehrheitsbeteiligung der
Stadt wird zurzeit gegründet. Vor Ort sind mittlerweile 35 Arbeitsplätze geschaffen worden.
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Lauda
Im i_Park Tauberfranken haben die ersten Unternehmen ihren Firmenstandort
bezogen. Neben der Firma Exepd Gmbh und der Quintex GmbH, ist die Niederlassung
des Mittelstandszentrums Tauberfranken mit der Firma Butz Personalmanagement
GmbH dazugekommen.
Der Polizeiposten Lauda-Boxberg hat zum 01.08.2007 seine neuen Räume bezogen, ebenso
wie der zusammengelegte Bauhof der Stadt und das öffentliche Restaurant "Alexander".
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Tauberbischofsheim
Die Kurmainzkaserne auf dem Laurentiusberg wird
voraussichtlich bis Mitte 2008 noch militärisch genutzt.
Die Kreisstadt Tauberbischofsheim hat in enger Abstimmung mit der bundeseigenen
Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb mbH (gebb) bereits erste Interessenten
über eine zivile Nachnutzung der Liegenschaft geführt.
Die Stadt ist für weitere Nutzungskonzepte aller Art offen. Interessenten können sich
direkt an Herrn Bürgermeister Wolfgang Vockel, Tel.: 09341/80321 oder an die städtische
Wirtschaftsförderung, Herrn Thomas Schreglmann, Tel.: 09341/80346 wenden.
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